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für dieBuchholz und die Burg

IX. Jesteburger Kunstwoche - 03.09.2010 - 12.09.2010

Durch die Idee der Künstlerin Karin Klesper den gesamten Ort Jesteburg für eine Woche
in eine Galerie, in ein temporäres Museum für moderne Kunst, zu verwandeln, wurde 1996
die KUNSTWOCHE JESTEBURG erstmalig durchgeführt.
Inzwischen ist die nunmehr im Zweijahres- Rhythmus stattfindende KUNSTWOCHE zu einer
festen Institution geworden. Jede Kunstwoche steht unter einem bestimmten Motto, das die Künstler
auf ihre eigene und besondere Weise interpretieren. - Motto "ENERGIE"
Die von einer Jury ausgewählten 60 Künstler stellen in den Sparten Malerei, Installation,
Fotografie, Skulpturen und Videokunst in Geschäften und öffentlichen Gebäuden wie Kirche,
Rathaus und Heimatmuseum aus.

Schirmherr für 2010 ist Sigmar Gabriel
(SPD-Parteivorsitzender / 2005 bis 2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorschutz)

Einer der Künstler die sich von Beginn an mit den unterschiedlichsten Werken an der Kunstwoche beteiligt haben, ist:

PETER VOGEL - in diesem Jahr dabei mit einer Lichtillumination "Jesteburg im neuen Licht"
Die Lichtilumination verwandelt Jesteburg in 20 Farbabstufungen.
Das Kunsthaus, die Brücke, das Heimathaus mit dem Rathaus am Niedersachsenplatz, die Häuser entlang der Hauptstraße, die Kirche mit dem alten Kirchturm, Bäume, wie die alten großen Eichen, werden verwandelt, eingetaucht in Farben wie von gelb über orange, rot, blau, violett bis hin zum gleißenden grün.
Peter Vogel war 2008 Preisträger der VIII. Kunstwoche Jesteburg. Mit seiner Gestaltung der Bahnbrücke am Ortseingang hat er nicht nur den Bürgern und Besuchern von Jesteburg ein einmaliges Entrè geschenkt, sondern auch ein bleinendes Kunstwerk hinterlassen.

Zwei weitere Künstler die Ihre Arbeiten in diesem Jahr wieder zur Verfügung stellen:
GABRIELA VON HABSBURG und CLAUS HIPP

Die Orte der Ausstellungen sind während der KUNSTWOCHE JESTEBURG
von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.


Super-Angebot - Reisepauschale: "Lust auf Kunst!"
Hochkarätige Sonderausstellung!
Renoir & Moore in der Kunststätte Bossard

Pauschalreise zu den Kleinplastiken aus der Nationalgalerie Berlin
3 Tage ÜF im Heidehotel, Kunstprogramm
.

Erleben Sie vom 25. Juni bis 24. Oktober eine fulminante
Sonderausstellung mit Kleinplastiken aus der Nationalgalerie
Berlin in der Kunststätte Bossard.


Die Werke reichen von den noch im traditionell Figürlichen verhafteten
Plastiken eines Aristide Maillol zu den expressionistischen Werken von
Ernst Barlach und Käthe Kollwitz, der zunehmenden Abstraktion der menschlichen Figur bei Bildhauern wie Alexander Archipenko und den Nachkriegspositionen von Henry Moore und Karl Hartung (einem Bossard-Schüler). Entdecken Sie auch den verwirklichten Lebenstraum von Johann Michael Bossard und seiner Frau.
Europas imposante Kunststätte vereint auf einem 30.000 m² großen Heidegrundstück die verschiedenen
Künste Architektur, Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst zu einer verschmolzenen Einheit. Ihre weiteren Kult(o)ur-Etappen sind das Freilichtmuseum am Kiekeberg, wo Sie in Niedersach-
sen bewegte Vergangenheit eintauchen, das Kunsthaus in Jesteburg und die Galerie "Der Kunstladen".
E ine Kunst-Pause legen Sie am Abend bei einem regionaltypischen Heidemenü in Ihrem romantischen Heidehotel "Jesteburger Hof" ein.
Leistungen:
2 x Übernachtung im Komfort-Doppelzimmer im Hotel "Jesteburger Hof", 2 x Frühstücksbuffet
1 x Drei-Gang-Menü "Das Gesamtkunstwerk"
Eintritt Kunststätte Bossard inkl. Sonderausstellung, Eintritt Freilichtmuseum am Kiekeberg
Begleitheft "Johann Michael Bossard" - Einführung in Leben und Werk
Besuch des Jesteburger Kunsthauses inkl. 1 Kännchen Kaffee oder Tee
Besuch der Galerie "Der Kunstladen"
Umfangreiches Informationsmaterial inkl. Ortsplan von Jesteburg

Anreise täglich nach Verfügbarkeit. Vom 25. Juni bis 24. Oktober zusätzlich inklusive Sonderausstellung.
Bitte beachten: Museen montags geschlossen.
Hier können Sie direkt buchen

Achtung!
Für Bendestorf - Änderung im Heide-Shuttle-Fahrplan!

Die Sperrung der K54 betrifft auch den Heide-Shuttle. Bitte beachten Sie, dass in der Zeit vom
(15.7.- mindestens 31.8.2010) der Heide-Shuttle Bendestorf nicht anfahren kann.
Er fährt in dieser Zeit dann 6 x am Tag von Buchholz über Lüllau nach Jesteburg!



Kostenloser Heide-Shuttle

Im Naturpark Lüneburger Heide gibt es viel zu entdecken:
Den Wilseder Berg, den „Totengrund“, eine wunderschöne Landschaft und wohltuende Stille.
Pünktlich verkehren auch in der Saison 2010 in der Zeit vom 15. Juli bis zum 15. Oktober im Gebiet des Naturparks 3 Ringbuslinien, die so genannten Heide-Shuttles. Mit diesen Bussen gelangen Sie komfortabel von den traditionellen Heide-Orten direkt nach Niederhaverbeck im Herzen der Lüneburger Heide. Die Busse fahren durchgängig an jedem Wochentag, auch an Sonn- und Feiertagen.

Der Heide-Shuttle 1 fährt als Ringlinie von Niederhaverbeck über Wintermoor, Schneverdingen, Bispingen, Behringen zurück nach Niederhaverbeck. Am Bahnhof in Schneverdingen bestehen Zuganschlüsse zur Heidebahn (Bahnstrecke Hannover – Soltau – Buchholz – Hamburg).

Der Heide-Shuttle 2 startet ebenfalls als Ringlinie in Niederhaverbeck. Auf dem Linienweg werden u. a. die Ortschaften Wintermoor, Welle, Handeloh, Undeloh, Egestorf, Döhle und Behringen bedient, bevor der Bus wieder Niederhaverbeck erreicht. Auch auf diesem Ring bestehen Anschlüsse zur Heidebahn, in diesem Fall am Bahnhof Handeloh.

Der Heide-Shuttle 3 fährt von Buchholz (Nordheide) Bahnhof/ZOB u.a. über Bendestorf, Lohof/Märchenwanderweg Jesteburg, (oder Reindorf-Lüllau-Jesteburg) Hanstedt, Nindorf (Wildpark), Garlstorf, Salzhausen, Eyendorf, Egestorf (Übergang Ring 2 in Richtung Döhle, Oberhaverbeck), Undeloh, Wesel (Übergang von Ring 2 aus Oberhaverbeck, Welle, Handeloh), Schierhorn, Sprötze wieder nach Buchholz (Nordheide) Bahnhof/ZOB, wo Anschlüsse an die metronom- und Regionalbahnzüge in Richtung Hamburg bestehen.

Steigen Sie einfach ein – die Fahrt mit dem Heide-Shuttle ist auch in 2010 - kostenfrei!
Von der Endhaltestelle in Niederhaverbeck können Sie auf zahlreichen Wegen durch die einzigartige Heidelandschaft wandern. Natürlich bringt der Bus Sie von Niederhaverbeck auch wieder zu Ihrem Ausgangsort zurück. Oder Sie gehen durch das Naturschutzgebiet zu einer anderen Heidesiedlung entlang des Linienweges, um dort in den Bus einzusteigen.

Heide & mehr…
Neben den Naturschönheiten bietet die Lüneburger Heide aber noch eine Vielzahl weiterer Attraktionen, die Sie mit den Heide-Shuttles erreichen können:

Center Parcs in Bispingen
(erreichbar mit: Heide-Shuttle 1), Ausstiegshaltestelle „Bispingen, Center Parcs“.

Ralf Schumacher Kartcenter in Behringen
(erreichbar mit: Heide-Shuttle 1), Ausstiegshaltestelle „Behringen, Motodrom“.

Walderlebniszentrum in Ehrhorn
(erreichbar mit: Heide-Shuttle 1 u. 2), Ausstiegshaltestelle „Ehrhorn, Walderlebniszentr“.

Naturerlebnis-Bad „Aquadies“ in Egestorf
(erreichbar mit: Heide-Shuttle 2), Ausstiegshaltestelle „Egestorf, Kirche“.

Kutschenlinienverkehr zum Wilseder Berg, z. B. ab Undeloh
(erreichbar mit: Heide-Shuttle 2) Ausstiegshaltestelle „Undeloh, Ortsmitte“.

Märchenwanderweg "Der Trickser" in Jesteburg,
(erreichbar mit: Heide-Shuttle 3) Ausstiegshaltestelle „Lohof“.

Für Fahrradfahrer…
Auch für Fahrradfahrer bietet der Heide-Shuttle einen besonderen Service: Alle Busse sind mit Fahrradanhängern ausgestattet, die bis zu 16 Fahrräder fassen, so dass Sie Ihr Fahrrad problemlos mitnehmen können – natürlich ebenfalls kostenlos. Ein Zustieg mit Fahrrad ist an allen Haltestellen des Heide-Shuttles möglich.
Eine Haftung beim Transport der Fahrräder ist ausgeschlossen. Der Transport erfolgt auf eigenes Risiko!

Für Bahnfahrer…
Sie reisen mit dem Zug an und möchten zu Ihrem Urlaubsort in der Heide? Auch hierfür können Sie den Heideshuttle nutzen: Am Bahnhof Schneverdingen sowie an den Bahnhöfen Handeloh und Buchholz bestehen mehrmals am Tag Anschlüsse zur Heidebahn, so dass Sie bequem von der Bahn auf den Bus umsteigen können.

Aktueller Fahrplan 2010 folgt sobald dieser vorliegt!
Fahrplan 2009
Naturpark Lüneburger Heide


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Lüneburger Heide



Gemeiner Wacholder (Juniperus communis) in der Lüneburger Heide
Sandheidefläche in der Lüneburger HeideDie Lüneburger Heide ist eine große Heide-, Geest- und Waldlandschaft im Nordosten Niedersachsens im Einzugsgebiet der Städte Hamburg, Bremen und Hannover. Sie ist benannt nach der Stadt Lüneburg. In der Lüneburger Heide gibt es noch weiträumige Heideflächen, die bis etwa zum Jahr 1800 weite Teile Norddeutschlands bedeckten, aber inzwischen in anderen Landesteilen fast vollständig verschwunden sind. Die Heiden sind seit dem Neolithikum durch Überweidung der ehemals weit verbreiteten Wälder auf den unfruchtbaren Sandböden der Geest entstanden. Die Lüneburger Heide ist also eine historische Kulturlandschaft. Die noch vorhandenen Heideflächen werden vor allem durch die Beweidung mit Heidschnucken offengehalten. Aufgrund der einzigartigen Landschaft ist die Lüneburger Heide ein bedeutender Tourismusschwerpunkt in Norddeutschland.

Als Lüneburger Heide wird in der Geographie ein bestimmter Naturraum bezeichnet, also eine Einheit, die mit einer spezifischen Kombination von abiotischen Faktoren (Klima, Relief, Wasserhaushalt, Boden, geologischer Bau) und biotischen Faktoren (Flora und Fauna) ausgestattet ist. Die Lüneburger Heide ist eine Untergliederung der Großregion Norddeutsches Tiefland. In der vom Bundesamt für Naturschutz herausgegebenen Liste der Naturräumlichen Haupteinheiten Deutschlands trägt sie die Nummer D28.

Das Gebiet der Lüneburger Heide erstreckt sich über die Landkreise Celle, Gifhorn, Soltau-Fallingbostel, Uelzen, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, den Südostteil des Landkreises Rotenburg (Stadt Visselhövede, Samtgemeinde Fintel, Teil der Gemeinde Scheeßel und Osthälfte der Samtgemeinde Bothel) und des Landkreises Harburg. Der zum Landkreis Verden gehörende westlichste Ausläufer der Lüneburger Heide ist unter den Namen Lintelner Geest oder auch Verdener Heide bekannt und bildet einen Teil der Gemeinde Kirchlinteln.

Die Lüneburger Heide liegt zwischen der Elbe im Norden, dem Drawehn im Osten, der Aller im Süden und Südwesten, dem Mittellauf der Wümme im Westen und den Harburger Bergen im Nordwesten.

Am nordwestlichen Rand der Lüneburger Heide befinden sich bei den Harburger Bergen und südlich von Schneverdingen auch Hochmoore, z.B. das Pietzmoor (Bild). Bemerkenswert sind ferner kleinere Zwischenmoore in Erdfällen, wie das Grundlose Moor bei Walsrode oder die Bullenkuhle bei Bokel (Gemeinde Sprakensehl). Die östliche Abgrenzung zum Wendland bildet der Göhrde-Drawehn-Höhenzug (= Naturraum Ostheide). Teile der Lüneburger Heide bilden den Naturpark Südheide, andere Teile den Naturpark Lüneburger Heide.


http://www.lueneburger-heide.tk

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